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Artikel Tagged ‘Theater’

Ein süßes Zuhause

15. Dezember 2015 1 Kommentar
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Sarg-Torte

Der kleine Vampir wird „beerdigt“
(Abschiedstorte zur Denière von „der kleine Vampir feiert Weihnachten“

Premieren-Zeit

8. Dezember 2015 1 Kommentar
Süßigkeiten von der Premiere des Weihnachtstheaters

Süßigkeiten von der Premiere des Weihnachtstheaters

Und da sage einer nochmal, ich habe nicht genug süßes hier (der Anteil an Süßem aus Adventskalender, Vorräte und andere Quellen ist nicht auf diesem Foto enthalten. Da war nicht genug Platz zum Ausbreiten dafür 😉 )

KategorienLebenszeichen, ma Vie

Es wird gezaubert

4. Juli 2015 1 Kommentar

blaue Smaragdstadt auf grünem Berg mit Blumenwiese und Stadtmauer, als Torte

Motivtorte Smaragdstadt aus dem Zauberer von Oz

Ja, ich habe den Blog mal wieder vernachlässigt.. dafür kommt nun wieder ein ganz tolles Essens-Bild.. dieses mal eine Motivtorte zur Derniere von „Der Zauberer von Oz“. Es gab garnicht viel Planung und ich habe mich auch erst 5 Minuten vor dem Backen von Cupcakes auf die Torte umentschieden, daher gab es auch keine Probetorte… ich finde, dafür ist sie dann auch ganz passabel geworden. Die Ziegelsteinstraße ist zwar eher golden und nicht gelb, aber das fand ich nun nicht schlimm. Da wäre eher daran zu kritisieren, dass die Stadt nur aus dem Palast besteht 😉
Mehr Bilder gibt es leider nich, da ich im Backeifer vergessen habe, mehr zu machen… aber sie wurde von allerlei Eltern bestaunt und fotografiert, vielleicht kriege ich da noch das ein oder andere, dass ich dann nachreiche

Kategorienkünstlerisches

Oper

25. November 2010 Keine Kommentare

Neulich als Ansage im Opernhaus vor der Vorstellung: „Und wir freuen uns dass Sie unser Haus verlassen werden.“

KategorienLebenszeichen

Mozart hoch 4 oder Des Kindes Mozart@sotto voce.in der Nacht

5. Januar 2009 5 Kommentare

4x Mozart
Nun ja, bisher bin ich ja nicht sonderlich dazu gekommen, über das Mozart-Projekt zu berichten.

In der Woche vom 8-12.12 haben wir erfolgreich alle Dreharbeiten dafür hinter uns gebracht und das, obwohl ein solcher Dreh normalerweise mindestens 2 Wochen in Anspruch nimmt.
Und den Bildern nach, die ich bereits gesehen habe, ist es auch wirklich tolles Filmmaterial geworden, und gelernt haben wir sowieso etwas dabei 😉

Das ganze kommt im April auf der größten Leinwand Norddeutschlands im Hamburger Metropolis-Kino.

Worum es geht? Da hilft vielleicht ein kleiner Auszug aus dem Drehbuch:

Was bedeutet es ein Genie zu sein? Was heißt das, als Wunderkind zu leben und von Gott geliebt zu werden, wie das Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart?

Aus drei ständig wechselnden Perspektiven, die für drei Persönlichkeitsanteile Mozarts stehen, werden die seelischen Zustände und inneren Monologe des Menschen Mozart gezeigt, dem Worte, Reime, Klänge, alle Arten von Musiken und schließlich das ganze Universum in einer Nacht aus Versehen aus dem Kopf fallen, weil es dunkel ist und der Papa weggegangen und er sich nicht traut alleine das Licht anzumachen.

Der emotionale Spannungsbogen beginnt mit der Vorstellung der drei Persönlichkeitsanteile, zeigt den Kampf dieser untereinander in einer Dramaturgie der Brüchigkeit und endet in der Erkenntnis der Figur Mozart einzugehen in die Musik- einer traumhaften transzendenten „Ebene“- einer Art Seelen-oder Urraum, wo ihm alle Strukturen des Universums „in Vollendung“ begegnen.

Man kann diese seelische Reise auch als „luziferschen Dualismus“ sehen, insofern, dass zwei Anteile (Der Überforderte und der Melancholische) zum „Allerhöchsten“ eingehen (in Musik) und der dritte Teil im Armengrab stirbt(der kindliche Teil).

Neben Mozart 1, 2 und 3 gibt es noch einen Kinder-Mozart, den Vater, der Tod und ein Streichquartett (bzw -Trio)

Hier noch ein paar Bilder, um euch auch einen Eindruck vom Set zu vermitteln, außerdem gibt es ein Video:
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KategorienBildröhre, ma Vie